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Sonntag, 9. September 2018

POPPLET IM UNTERRICHT

In Bearbeitung....
Popplet ist eine Applikation, die man als Veranschaulichung seiner Gedanken einsetzen kann.

Popplet ist ein freies Werkzeug zum gemeinsamen Brainstorming, Präsentieren und Darstellen von Ideen und Gedanken in sogenannten Popplets mit Text, Bild, Video, Zeichnungen und deren Beziehungen zueinander. Der Präsentationsmodus ist eher ungewöhnlich für ein Mindmapping Tool, aber sehr praktisch.

Funktionsweise

Mit einem Doppelklick auf die Arbeitsoberfläche poppt ein Popple auf. Ist man angemeldet, so steht statt „your name“ der persönliche Name. Mit einem Klick auf das erste Symbol (siehe roter Pfeil links) lässt sich die Farbe des Rahmens ändern. Ein Klick auf das „A“ aktiviert die Texteingabe, der Bleistift die Zeichenfunktion, das Bild (in der Grafik aktiv) zeigt die Importmöglichkeiten für Video (Youtube und Vimeo) und Bilder vom eigenen Gerät. Die grauen Kreise außerhalb des Popples markieren die Verknüpfungspunkte mit weiteren Popples, die per Mausklick erstellt werden. Mit dem roten Pfeil rechts unten kann die Größe des Rahmens verändert werden. 
Auf der Startseite werden unter „Demo“ in 9 Schritten alle Basisfunktionen anschaulich vorgeführt. 

Das Symbol eines Zahnrades öffnet das Menu zu weiteren Editierfunktionen, zum Präsentationsmodus, zum Export als PDF oder Bilddatei und zur Printfunktion.  Das Speichern ist nur in angemeldetem Zustand möglich, ebenso die Funktion „timewarp“. Damit lässt sich die Chronologie der Entstehung des Popplets nachvollziehen. Unter „popplet permissions“ kann ein Popplet zur Bearbeitung mit anderen Personen freigegeben werden.

Bleibt noch der Button „Share“, mit dem ein Popplet öffentlich sichtbar gemacht werden kann. Ein Mausklick auf Facebook- und Twitter-Buttons weist den Weg dorthin. Weiters stehen ein Weblink und der Embedcode zur Verfügung für die Implementierung in die Lernplattform. An 10 Mailadressen lässt sich der Link direkt verschicken. Mitarbeiter zum gemeinsamen Editieren können mit einem Klick auf „add collaborators“ eingeladen werden.

Möglichkeiten für den Unterricht

Mit diesem Werkzeug können Mindmaps mit der App am iPad oder auf jedem Computer online praktisch intuitiv erstellt werden. Somit eignet es sich besonders für Brainstorming in der Klasse, aber auch als kollaboratives Tool zuhause. Der Präsentationsmodus, der auch ohne Anmeldung funktioniert, ermöglicht die Visualisierung von Konzepten und Ideen aus der Gruppenarbeit in der Klasse. Die Größe der Darstellung kann stufenlos gezoomed oder im Vollbildmodus dargestellt werden. Die Namen der Ersteller der Popples lassen sich im Präsentationsmodus ausblenden. Die Funktion „timewarp“ macht die Entstehung der Präsentation nachvollziehbar, aber nicht in der gratis-Version am iPad.



Sonntag, 3. Dezember 2017

SMALL GROUP WORK (USUALLY 4 OR 3)


 Small group work ( usually 4 or 3 )

AimCollaboration and interaction in understanding a written text.

Pupils work together on a text and help each other with vocabulary instead of using the teacher all the time ( or a dictionary). They must stay in their target language which necessitates the use of synonyms, antonyms, mime  etc.... The teacher should only intervene when nobody can find the answer and we encourage pupils from one group to go and explain something to another group.
Activities

Maybe just silent reading, or gap-filling, reformulation, putting paragraphs in order, finding headings for each paragraph, writing a recap (individually or per group), making a definition. of something from the text that the teacher has asked for... 

Use of a different text for each group (but on the same subject) enabling a sharing of all the information at the end, imagining the end of a story, preparing a debate, filling in a grid etc... some things can be continued at home.

Advantages

The advantages of this method are that everybody is interacting and pupils feel useful and valued when they help the others. It is less stressful for pupils to work together on a text (especially a long or complicated one) and makes understanding easier as the pupils open up and discuss things together. The can aslo exchange their ideas and their interpretations of the text. ( often coming up with things that the teacher may not have thought of )
Pupils learn to develop their own methods : highlighting, finding proper nouns, using any images, headlines, etc....
The weaker pupils can help others and in doing so remember more themselves, and the weaker ones often prefer being helped by other pupils instead of the teacher.

Sharing is important to grow together.

Media used

QR codes, internet, newspapers, websites.

Requirements
Photocopies, teacher preparation for theme, texts etc...

Evaluation

Firstly there can be formative evaluations such as crosswords to test vocabulary, or battles ( where the class is divided into 2 or 3 groups and each group prepares questions for the other groups which they have fun asking and the teacher keeps score ) why not use mimes for fun to explain words or sentences or some aspect of the text.

Pupils will also be ready to be able to face a final evaluation on the text such as a reading comprehension or a written essay ….

Evaluations can be envisaged individually or in groups or pairs.
Pupils can evaluate each other or use self evaluation using a grid prepared by the teacher. (or in an ideal world a grid prepared by themselves )




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        Iitin lukio has been part of global Junior Achievement (JA) entrepreneurship education program for several years. Within the program...